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Argumente für R

Es gibt eine ganze Reihe von Argumenten für R:

1. Investitionssicherheit: Das Involvement der wissenschaftlichen Community in Verbindung mit dem zunehmenden Engagement großer Unternehmen für R bestätigt die Vehemenz mit der sich R in den letzten Jahren unter Datenanalysten durchgesetzt hat und lässt eine weitere sehr positive Entwicklung für die Marktakzeptanz erwarten.

2. Qualität: Die wesentliche Weiterentwicklung von R findet im Bereich der Wissenschaft statt. Zwei Drittel der Kernentwickler sind Professoren, alle sind professionell im Bereich Datenanalyse an Universitäten oder in Unternehmen tätig. R bietet höchste Zuverlässigkeit und verwendet statistische Verfahren am Puls der Zeit.

3. Fachkräfte: An deutschen Universitäten setzen bereits 10% der Statistik-Kurse auf R. Open Source Initiativen – wie auch Linux – sind im akademischen Umfeld sehr beliebt. Somit kommt von Universitäten ein stetiger Strom Analyse-Experten für R.

4. Funktionsumfang: Der Funktionsumfang, den R heute schon (ohne zusätzliche Investitionen) bietet, ist unvergleichlich. Für die Zukunft erscheint es unwahrscheinlich, dass Unternehmen tragfähige Geschäftsmodelle finden werden, mit der sie eine vergleichbare Innovationskraft hervorbringen wie die R-Community. Norman Nie, einer der Gründungsväter des in den späten 60er Jahren entwickelten SPSS, sagt über R: „R is the most powerful and flexible statistical programming language in the world."

5. Flexibilität: R-Experten können mit dem gleichen Code, den gleichen Tools und dem gleichen Know-how sowohl Big Data als auch kleinere Studien analysieren, Text-Mining wie auch Regressionsanalysen durchführen.

6. Lizenzkosten:
R ist Open Source, es fallen keine Lizenzkosten an.

7. Plattformunabhängig

8. Positive Bewertung durch Analysten  

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